Machen Sie zunächst Ihre Hausaufgaben. Sagen Sie nicht einfach: „Wir brauchen neue Bildschirme.“ Zeigen Sie ihnen, warum. Finden Sie Forschungsergebnisse, die belegen, dass bessere Technologie zu mehr Engagement führt (Spoiler: Davon gibt es jede Menge). Zeigen Sie ihnen Beispiele von anderen Schulen, bei denen sich die Testergebnisse verbessert haben.
Zweitens: Denken Sie langfristig. Der alte Projektor, den Sie verwenden? Die Kosten für Wartung und Glühbirnen sind wahrscheinlich höher als bei einem neuen Touchscreen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Rechnen Sie nach – zeigen Sie ihnen die tatsächlichen Kosteneinsparungen.
Drittens: Werden Sie bei der Finanzierung kreativ. Zuschüsse, Spenden, Eltern-Lehrer-Vereine – es gibt Möglichkeiten, an Geld zu kommen, das nicht nur aus dem Schulbudget stammt. Seien Sie die Person, die diese Möglichkeiten findet.
Viertens: Fangen Sie klein an. Fragen Sie nicht nach 30 Bildschirmen auf einmal. Fragen Sie nach einem. Zeigen Sie ihnen, was es kann. Lassen Sie andere Lehrer es in Aktion sehen. Bauen Sie Schwung auf.
Fünftens: Konzentrieren Sie sich auf die Schüler. Denn am Ende des Tages ist es das, worauf es ankommt. Wenn Sie sagen können: „Das wird unseren Kindern helfen, besser zu lernen“, fällt es ihnen schwerer, Nein zu sagen.
Es kann einige Zeit dauern. Es kann mehrere Besprechungen erfordern. Aber wenn Sie eine Leidenschaft dafür haben, geben Sie nicht auf. Unsere Schüler verdienen die besten Werkzeuge, die wir ihnen geben können.
